•  20 Min.
  •  einfach

Voller Geschmack zu jeder Zeit

Voller Geschmack zu jeder Zeit

  •  20 Min.
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Material:

  • Verschiedene frische Kräuter nach Belieben
  • Eiswürfel-Behälter oder -beutel
  • Wasser
  • Schraubgläser
  • Essig oder Öl

Grünländer Grüne Tipps - Voller Geschmack zu jeder Zeit

Verschiedene Methoden, um Kräuter haltbar zu machen.

Kräuter leben von ihrer Frische. Mit ein paar kleinen Tricks kann diese auch konserviert werden.

  • Kräuter einfrieren
    Viele Kräuter lassen sich gut einfrieren. Dazu zuerst die Kräuter verlesen, waschen und gut abtropfen lassen. Jetzt entweder die Kräuter klein schneiden und portionsweise in geeigneten Eiswürfelbehältern oder -beuteln ggf. mit etwas Wasser einfrieren oder unzerkleinert in Gefrierbeuteln in den Tiefkühlschrank legen und bei Bedarf portionsweise entnehmen. Das Einfrieren eignet sich besonders für Frischkräuter wie Basilikum, Dill, Kerbel, Petersilie, Minze, Salbei und Schnittlauch.
  • Kräuter trocknen
    Fast alle Kräuter lassen sich auch gut trocknen. Das ist die traditionellste Methode und je schneller der Trocknungsvorgang abläuft, desto mehr Aroma bleibt erhalten. Die verlesenen Kräuter bei geringer Temperatur im Backofen trocknen, dabei die Tür einen spaltbreit offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Trocken sind die Kräuter, wenn die Blätter bei Berührung leicht rascheln. Gut verschlossen in dunklen Gläsern halten sie sich ca. 1 Jahr. Bohnenkraut, Liebstöckel, Majoran, Oregano, Thymian und Zitronenmelisse eignen sich besonders gut zum Trocknen.
  • Kräuter einlegen
    Auch in Essig oder Öl eingelegt sind Kräuter lange haltbar, wenn sie kühl und dunkel aufbewahrt werden. Olivenöl passt besonders gut zu mediterranen Kräutern, Raps- und Sonnenblumenöl sind geschmacksneutral und passen zu fast allem. Nach ca. 3 Wochen die Kräuter aus dem Öl oder Essig entfernen.